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Ziel ist, drohende Arbeitslosigkeit als Folge betrieblicher Umstrukturierungen, Verlagerungen oder Schliessungen im Verbund mit allen beschäftigungspolitisch Verantwortlichen in der Region durch frühzeitige und individuell zugeschnittene Massnahmen zu vermeiden. |
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Damit soll Personalabbau nicht mehr in jedem Falle zwangsläufig für die Betroffenen in Arbeitslosigkeit enden, sondern vielmehr in eine dauerhafte Anschlussbeschäftigung münden. Das Arbeitskräftepotential ist von jeher ein wichtiger Standortfaktor. Durch die Arbeitslosigkeit entwerten wir dieses Potential. Die in der "Initiative Aachen e.V." vertretenen Verbände, Unternehmen und Personen sind aufgrund der mit der hohen Arbeitslosigkeit verbundenen gravierenden Probleme für den Wirtschaftsstandort Aachen und Umgebung aktiv geworden. Mit dem Ziel, Arbeitslosigkeit schon im Vorfeld zu verhindern, wurde am 31. März 1998 die Aachener Beschäftigungsinitiative AG gegründet. Im "Arbeitskreis Soziales Aachen" wurde 1997 verschiedenen Modelle und Konzepte einer solchen Gesellschaft diskutiert und ihre effiziente Anwendbarkeit hinterfragt. Die Erfahrungen und Ergebnisse der auf diesem Gebiet sehr erfolgreichen österreichischen Arbeitsstiftungen und anderer auswärtiger Projekte - wie z.B. des Verbundes Strukturwandel GmbH in München - beeinflußten die Konzeptentwicklung der Aachener Beschäftigungsinitiative AG maßgeblich. |
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