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Das Konzept Licht schafft Atmosphäre,
setzt Akzente, sorgt für Sicherheit.
Kunstvolles Licht ist eine Attraktion und stärkt somit Tourismus, Handel,
Handwerk und Gewerbe.
Die Stadt Aachen hat viele "Schätze"
wie das Rathaus, den Dom, die zahlreichen Brunnen, die schönen Plätze
und Vieles mehr für ihre Bürger und ihre Besucher zu bieten. Diese "Glanzpunkte"
sollen in unserer Stadt auch abends und bei Nacht in ihr bestes Licht gesetzt
werden. Dies schafft eine schönere - und auch sicherere Atmosphäre.
Das Lichtprojekt Aachen verfolgt dabei
eine ganz bestimmte Beleuchtungsphilosophie: Die Gebäude,
Brunnen und Plätze werden in eine dezente und einfühlsame Beleuchtung
getaucht, die ihr "Wesen" richtig zur Geltung bringt und sie nicht durch zu viel
Licht "erschlägt".
Bei der Entwicklung des Lichtprojektes
Aachen wurde darauf geachtet, die Kosten für Anschaffung, Betrieb und Wartung
der Leuchten zu optimieren. Es ist gelungen oftmals bei gleichem Energieeinsatz
ein "Mehr" an Lichtquatität bzw. bei geringerem Energieeinsatz gleichbleibende
Lichtqualität zu erzielen.
Angeregt durch Herrn Oberbürgermeister
Dr. Linden, beauftragte die STAWAG Mitte 1998 das Ingenieurbüro OFFIS mit
einer Städtebaulichen Bestandsaufnahme zur Prüfung der Umsetzungsmöglichkeiten
eines "Plan Lumiére" für Aachen. Dabei folgt man dem Vorbild in Lyon.
Zwischenzeitlich sind das Rathaus, das
Stadttheater, der Suermondet-Platz und Teile der Kirche St. Adalbert nach diesem
Konzept beleuchtet. Weitere Aachener "Schätze", wie etwa der Dom, sollen
folgen.
Damit das Projekt in der Öffentlichkeit
einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht, wurde eine ansprechende Werbekampagne in
1999 durchgeführt.
Der Beitag der Inititiative Aachen:
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